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Anzahl Mitteilungen : 75
am 14/07/2008 to 19:01

Sehr geehrter Herr Polizist (Fotograf) aus dem Team des Paradeisstollens

Ich habe am 30.6. 15:00 den Paradeisstollen besichtigt und war sehr beeindruckt. Leider habe ich mir ihren Namen nicht gemerkt, aber sie sagten, sie seinen Polizist und sie haben die zahlreichen Fotos der Arbeiten im Stollen gemacht. Vielleicht erinnern sie sich noch an mich und meine Frau. Ich habe mir den Agricola für Buchrecherchen, sowie eine Taschenlampe und einen Hunt gekauft.
Sie haben uns kompetent und mit Witz durch den Stollen geführt. Es ist ihnen gelungen den Zauber des Bergbaus, der verborgenen Schätze im Berg in mir zu wecken. Ich habe schon einige Bergwerke gesehen, aber ihr Kupferbergwerk hat sie alle weit in den Schatten gerstellt. Es war nicht so wie ein Film, sondern man war wirklich mitten drin, man konnte es begreifen.
Zu meiner Überaschung ist ihr Schaubergwerk durchaus bekannt. Sowohl in Admont als auch in Eisenerz war es ein Begriff und wurde hoch gelobt.
Bei der Führung waren wir sechs Gäste. Ich dachte mir ursprünglich es waren einfach so wenig Interessierte, doch dann habe ich ihrer Homepage entnommen, dass dies ihre max. Gruppengröße darstellt. Bitte behalten sie dies bei, denn nur in kleinen Gruppen kann diese Qualität der Führung aufrecht erhalten werden.

Nach dem Paradeisstollen haben wir auch noch den Erzberg besichtigt, aber ich war sehr enttäuscht. Der Berg an sich ist wohl imposant, doch das Schaubergwerk war eine Enttäuschung. Gruppengrößen von über 30 Leuten, die durch, mit Spritzbeton ausgekleidete, einförmige Stollen gehetzt werden, konnten nicht überzeugen. Ich muß zugeben, dass mich der moderne Bergbau auch bei weitem nicht so fesselt, wie jener aus längst vergangenen Tagen.

Herzliche Grüße aus Wien
T. Neubauer
             
am 13/10/2007 to 09:13

Leserbrief, Kleine Zeitung, 13.10.2007

Engagierte Führung

Vor einigen Tagen habe ich mit Freunden eine für mich bereits längst fällige Besichtigung des Schaubergwerks Radmer nachgeholt. Wir waren sehr beeindruckt und es ist mir ein Bedürfnis, den Initiatoren und Mitarbeitern des örtlichen Vereins meine Bewunderung auszudrücken, der sich die Erschließung des historischen Kupferbergbaues in der Hinterradmer als Schaubergwerk zur Aufgabe gemacht hat. Ich möchte mich ganz besonders für die engagierte Führung durch Ludwig Gottsbacher bedanken, der seine Sache hervorragend gemacht hat. Ich kann nur alle auffordern, die sich für Heimatkunde interessieren, nach Radmer zu fahren und sich das anzuschauen. Sie werden es nicht bereuen,
H. L., Trofaiach
     
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